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Hintergrundmusik können Sie am Ende dieser Seite ausschalten.
Hier
können Sie einige Antworten nachlesen, die ich auf meinen Newsletter
vom 18.05.2007 erhalten habe.
Natürlich wurden vorher alle gefragt, ob Sie mit der Veröffentlichung
der Mails einverstanden sind.
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Hallo,
tut mir Leid was Sie in letzter Zeit durchmachen mussten.
Ich habe Ihnen 10 € überwiesen, leider kann ich auch nicht mehr
Spenden, aber ich kann gut mitfühlen. Ich bin auch seit September
letzten Jahres krank. Ich hatte einen Kombinationstumor des
rechten Hodens Lungen und Lymphknotenmetastasen am Lungenhilus.
Nach 4 Zyklen PEB Chemo hatten sich die Metastasen leider noch
nicht zurückgebildet, dann musste ich noch zweimal an der Lunge
operiert werden, aber im Moment geht es wieder aufwärts.
Ich wünsche Ihnen alles Gute weiterhin und schicke Ihnen ein
Gedicht das mir sehr geholfen hat.
Spuren
im Sand
Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich,
Bilder aus meinem Leben.
Und jedes mal sah ich zwei Fußspuren im Sand, meine eigene und
die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war, blickte
ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte, daß an vielen
Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war. Und das
waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.
Besorgt
fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du mir
versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten meines
Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am meisten
brauchte?"
Da antwortete er:
"Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie allein
lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten. Dort wo du
nur eine Spur gesehen hast, da habe ich dich getragen."
Viele
Grüße
Michael B.
E-Mail vom 18.05.2007 |
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Lieber
Herr Thiel und Familie,
ich
habe heute über Ihren Kunden-Newsletter
von Ihrer Erkrankung erfahren. Ich bewundere Ihre kämpferische
Natur,
wie Sie dem Krebs die Stirn bieten und -trotz aller Schmerzen
und Mühen- dabei besonders
auch noch andere
Betroffene unterstützen.
Ich wünsche
Ihnen, dass Sie noch viel, viel Zeit mit Ihrer Familie
verbringen können, und
sich vielleicht doch noch alles zum Guten wendet!
Alles
Gute für Sie und Ihre Familie,
Torsten
H. und Frau Marianne.
E-Mail vom 18.05.2007
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Guten
Tag Herr Thiel,
Ihre Email hab ich heute erhalten. Leider bin ich gerade selber
knapp bei Kasse und kann ihnen gerade nichts abgeben. Aber ich bin
guter Hoffnung, dass Ihre bitte nicht unerhört bleibt.
Wissen Sie ich bin zur Zeit mit vielen Fällen wie dem Ihren
konfrontiert. Meine Familienverhältnisse sind ähnlich.
Gestern besuchte ich einen Onkel im Würzburger Krankenhaus der
jetzt nach langen Jahren Krebs eine Stammzellentransplantation
erhalten hat. Ich kenne also zumindest ein hauch von dem was Sie
eben durchmachen.
Da wie schon beschrieben mein Geld etwas wenig ist, will ich ihnen
etwas davon geben, von dem ich im Überfluss habe und auch mein
Onkel im Würzburgen Krankenhaus neue Hoffnung auf ein wirklich
neues Leben gefunden hat.
Er wird übrigens nächste Woche entlassen und erfreut sich auf
dem Weg zur besten Gesundheit.
Er stand vor ca. 3 Monaten dem Tode sehr Nahe. Das war nicht das
erste mal. Als er wieder für kurze Zeit zu hause war brachen in
ihm wieder die Schmerzen aus. Hoffnungslos, wer soll denn da
helfen. Seine Ehe ging schon vor Jahren in die Brüche, also war
niemand mehr im Haus. So hatte er an diesem abend eigentlich nur
die eine Wahl den Krankenwagen zu rufen. Das hat er nicht getan.
Er besann sich in diesem Moment auf das, was er in letzter Zeit öffters
gehört hatte. Die wirklich neu machende Botschaft von Jesus
Christus. Wissen Sie, er ist ein ziemlich harter brocken (der
Onkel) er hätte wohl nie Gedacht, dass er jemals was mit dem
Glauben an Jesus am Hut haben würde. Aber heute weiß er, dass
Jesus an dem Abend der war den er wirklich "angerufen"
hat. Herr den Krankenwagenruf ich nicht, etweder Du hilfst mir
oder sonst niemand.
Solche Wunder hab ich wirklich schon sehr oft gehört. Diese aber
immer nur wenn Jesus die Menschen geheilt hat. Und glauben Sie mir
Ihr Rollstuhl, den brauchen sie nicht mehr! Sie können wieder
gehen wenn Jesus sie berührt hat!
Geben Sie die Hoffnung und den Glauben nicht auf. Jesus hat ebenso
Tote auferweckt! (nicht nur damals vor 2000 Jahren, ich kenne min.
2 persönlich)
Während ich das so schreibe, fällt mir Apostelgeschichte, 3.
Kapitel ein. Bitte lesen Sie das!
Gott tut Wunder! Auch an Ihnen!
Ich werde Ihnen mehr als Geld geben! Ich werde jetzt anfangen für
Sie zu beten!
Wer bittet dem wird gegeben werden. So steht es in der Bibel.
Fangen Sie an sie zu studieren! Am besten mit dem Neuen Testament
(empfehlen kann ich die Schlachter Überstetzung für 4,90€ die
ist leicht zu verstehen) Bitte lassen Sie mich wissen, wenn ich
ihnen eine zuschicken soll.
Gott will sich an Ihnen Offenbaren, so wie er es in der
Apostelgeschicht getan hat!
Ich weiß dass alles in diesem Buch stimmt, weil ich diese Dinge
schon mit eigenen Augen gesehen hab! (Mein Frau auch und viele
andere)
Vielleicht denken Sie jetzt auch dass ich ein Rad ab hab. Kann
sein, aber das hat man von denen die damals schon mit Jesus
gegangen sind auch gesagt! Mein Onkel hat das vorher auch gesagt!
Gott hilft!
Seinen Segen!
Steffen B.
E-Mail vom 19.05.2007 |
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Guten
Morgen, Herr Thiel
Ja, wir
haben 2001 mal Druckertinte den Besitzer wechseln lassen und nun
sind Sie in dieser tragischen Situation.
Ich
selbst bin als heute 57jähriger seit 14 Jahren erwerbsunfähig
und hatte alleinerziehend bis vor zwei Jahren zwei Kinder zu
betreuen. Meine heutige neue Frau muss die nächsten Tage an
drei Stellen ihrer Wirbelsäule operiert werden, wo bei ihrer
Behandlung ebenfalls spürbare Einschränkungen seitens der
Krankenkasse erlebbar werden.
Ich
schreibe das, weil es mir beinahe peinlich ist, Ihnen gerade mal
10 Euro überwiesen zu haben, aber ich meine, wenn dies zehn
Menschen tun, ist auch ein Hunderter zusammen. Der hilft auch
noch nicht viel, aber...na, ja.
Die drücke
Ihnen die Daumen, dass es sich trotzdem irgendwie gelohnt hat,
diesen Aufruf gestartet zu haben und natürlich Ihnen selbst für
Ihre Genesung auch. Sie müssen mich nicht in Ihrer Spenderliste
erwähnen, es sei denn, es kann Andere animieren, auch eine
Kleinigkeit zu tun.
So -
und nun bin ich für ein paar Tage weg. Alles Gute, Herr Thiel.
Einen
lieben Gruß von
Lutz T.
E-Mail vom 19.05.2007
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Ich bin für jede Spende
(Geld
und oder Sachspenden) dankbar.
Jeder Spender wird auf der Spenderseite Namentlich (nur wenn es gewünscht
wird auch mit Betrag oder Sachspende) aufgeführt.
Bankverbindung
Spendenkonto:
Volksbank Mainspitze eG.
Günter Thiel
BLZ 508 629 03
Konto: 98477
Wenn Sie Geld gespendet haben, bitte teilen Sie es mir per Mail mit,
damit ich
1. prüfen kann ob das Geld angekommen ist
2. ich mich bei Ihnen Bedanken und evtl. mitteilen kann wofür ich das
Geld verwendet habe oder verwenden werd.
E-Mail guenter-thiel@web.de
Bei
Sachspenden bitte vorher fragen, nicht das ich dann z. B. 5 Teleskoprampe
habe und müsste 4 davon zurücksenden oder zurückbringen. Das kostet
auch nur unnötig Geld, das ich leider nicht habe.
E-Mail guenter-thiel@web.de
Sie
können sich auch gerne mit mir in Verbindung setzen.
E-Mail guenter-thiel@web.de
Tel:
06134-53295
Fax an 06134-254837

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