Meine persönliche Erfahrung in der Palliativstation in der Uni-Klinik Mainz
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Heute am 14.05.2007 nach dem ich schon 3 oder 4 mal stationär auf der Palliativstation der Uni Mainz war, komme ich endlich mal dazu etwas über die Palliativstation zu schreiben. |
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Also, wie
gesagt war ich schon öfter stationär auf der
Palliativstation, mir hat es dort immer sehr gut gefallen. Das Personal, Schwestern,, Pfleger, Ärzte und Ehrenamtliche, einfach alle (gut es gibt immer mal eine Ausnahme) sind sehr nett, hilfsbereit und zuvorkommend. Als ich das erste mal dort war, wurde ich gleich von einem Pfleger, (Stefan) herum geführt, (gefahren) der mir die Einrichtung zeigte. Es gibt dort ein Wohnzimmer, Raum der Stille, Küche, eingroßes Badezimmer mit Badewanne (dort habe ich mich auch immer sehr wohlgefühlt. Hier wird man auch gebadet, nicht so wie im Advena) ) und das schönste ist der neu angelegte Garten, der von den Patienten und Angehörigen der Palliativstation gerne zum erholen genutzt wird. Teilweise werden die Patienten sogar mit dem Bett in den Garten gefahren, damit diese auch mal an die frische Luft kommen können. Die Betreuung in den 9 gut eingerichteten Einzelzimmern ist sehr gut.
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Hier wird sich
auch um die Angehörigen der Patienten gekümmert. Die Ehrenamtlichen Frauen kümmern, spielen mit den Kindern, Wenn die Eltern mal alleine sein wollen oder mit den Ärzten reden müssen. Wobei es gar nicht verkehrt ist, wenn die Kinder dabei sind. Unser Max war auch meistens mit dabei. Max hat mich dort fast jeden Tag besucht und hat sich dort auch wohlgefühlt. Soweit man das in solchen Einrichtungen kann. Wir alle kennen dort alle Schwestern,, Pfleger, Ärzte und Ehrenamtliche, die immer Zeit für uns haben, wenn wir mal reden wollen oder Fragen haben. Auch die Schmerzeinstellung hat dort immer gut funktioniert. |
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Also alles in allem, hier sind Sie bzw. Ihre Angehörigen sehr gut aufgehoben. |
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damit ich Bei
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habe und müsste 4 davon zurücksenden oder zurückbringen. Das kostet
auch nur unnötig Geld, das ich leider nicht habe.
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